“Eine Militärbombe hat mein Apartment vernichtet!” meldete ein Mann der Polizei von Tulusa im US-Bundesstaat Oklahoma.
Gemeint hat er damit eine 10 kg schwere vollmetall Dummybombe die von der “Oklahoma Air National Guard” zu Übungszwecken benutzt wird. Die Bombe löste sich aus noch ungeklärten Gründen von der Halterung und schlug in ein Appartementhaus ein.
Die Air National Guard merkte erst auf dem Übungsgelände in Kansas das eine Bombe fehlte, da es nur 5 Einschläge gab.
Meiner Meinung hatte der Pilot Glück das es nur eine Attrappe war, jedoch ist es schon ein bisschen beunruhigend wenn man daran denkt, dass eine Bombe sich einfach so lösen kann. Zumal das auch ne echte hätte sein können.
Wie schon berichtet hat die Firma Taser ein Kabelloses Tasersystem entwickelt, welches mittels einer handelsüblichen Schrotflinte/Shotgun verschossen werden kann.
Nun entwickelte die Firma Taser zusammen mit dem berühmten Shotgun Hersteller Moosberg eine eigene “Taser Shotgun” die ‘Taser X12 LSS(Less Lethal Shotgun)’ welche die XREP Tasergeschosse verschiesst.
Begründung für diese Entwicklung ist, das viele Polizeieinheiten lieber eine Separate, markierte Taser-Shotgun haben, anstelle einer normalen Shotgun mit Tasergeschossen. Dies ist auch sehr verständlich, zumal es keine Bagatelle währe, wenn so eine Shotgun mit einer “echten” verwechselt werden würde.
Die Europäische Weltraumorganisation, kurz ESA, hat Pläne für ein Überschallflugzeug entwickelt, welches die 4-8 fache Schallgeschwindigkeit erreichen kann. Damit würde zum Beispiel ein Flug von Europa nach Australien nur noch 2-4 Stunden dauern.
Das neue Flugzeug mit dem Namen A2 wäre mit 143 Metern Länge etwa doppelt so lang, wie der A380, dem bisher grössten Passagierflugzeug. Der Treibstoff, der dies möglich machen würde, ist flüssiges Hydrogen, welches umweltfreundlicher als Kerosin ist.
Die einzigen Nachteile: Das Flugzeug hat aufgrund der entstehenden Reibungshitze keine Fenster und ein Flugticket würde so viel kosten wie die heutigen First-Class Tickets.
Laut ESA könnte das Flugzeug bereits in 25 Jahren zum Einsatz kommen und in etwa 300 Passagiere befördern.
Dies könnte ein neuer Durchbruch in der Flugzeugtechnologie sein. Was die Flugzeughersteller effektiv daraus machen, wird sich wohl zeigen…
Dass Organisationen wie Al-Kaida die Medien und das Internet perfekt zu ihren Gunsten ausnutzen können und diese auch beherrschen, weiss mittlerweile schon jeder.
Nun sind sie einer neuen Technik mächtig, die man sonnst eher von Universitäten kennt. Dem so genannten e-learning. In den hocheffektiven, etwa 16 stunden dauernden Bombenbau-Kursen, wird dem Teilnehmer beigebracht, wie funktionstüchtige Bomben gebaut werden,welche keine “Amateurprodukte” mehr sind.
Um die Kurse auch an den Mann bzw. die Frau zu bringen, betreibt die Organisation vermehrt “Werbung” im Internet, vor allem auf Islamischen Foren.
In den letzten Wochen sollen gemäss geheimdienstlichen Quellen vermehrt “Al-Kaida Kämpfer” in Europa, speziell in Deutschland, eingereist sein.
Mich beunruhigt es schon ein bisschen, wenn nun jedermann einen Bombenkurs absolvieren kann und danach im Stande ist so ein Ding selber zu bauen.
Ob nun es nun wirklich vermehrte Al-Kaida Aktivitäten in Europa gibt, wird sich wohl zeigen.
Der US-Zoll kontrolliert schon seit geraumer Zeit den Inhalt von Datenträgern auf verdächtige Inhalte, welche von Einreisenden(die meist aufgrund von Hautfarbe und Herkunft ausgewählt wurden) mitgeführt werden.
Abgesehen davon, das der Zoll somit alle privaten und geschäftlichen Daten anschauen kann, klingt das noch einigermassen Akzeptabel und bei der Terrorangst der Amis sollte dies auch nicht weiter verwundern.
Jedoch haben die US-Zöllner nun damit begonnen die Daten zu kopieren oder gar das ganze Gerät zu beschlagnahmen. So gelangen Unmengen von privaten, geschäftlichen und vor allem vertraulichen Daten an die US-Behörden.
Dies geht meiner Meinung nach entschieden zu weit, dies ist für mich ein extremer Eingriff in die Privatsphäre und eine Unterdrückung der Pressefreiheit. Eines steht nun fest, ich persönlich werde sicherlich niemals mit meinem Notebook in die USA reisen.
Seit der Erfindung der Kanone und der Pistole ist das Schiesspulver einer der wichtigsten Bestandteil einer Patrone. Das könnte sich schon bald ändern.
Die US-Navy hat nun erste Tests mit einer sogenannten Railgun erfolgreich durchgeführt. Bei dieser neuen Waffe wird das Projektil elektromagnetisch beschleunigt, so ist keine Treibladung mehr nötig. Nun ist es in Zukunft möglich ein Projektil auf 7 fache Schallgeschwindigkeit zu beschleunigen und so eine Reichweite von 400km zu erreichen.
Das Testgeschoss der USN flog mit 2.500 Metern in der Sekunde, es hatte dabei eine Feuerenergie von 10,68 Megajoule und übertrifft damit den bisherigen Rekord, der bei neun Megajoule lag. Die Endversion der Waffe soll bis zu 64-Megajoule erreichen. Die ersten Railguns sollen im Jahre 2020 auf USN Schiffen zum Einsatz kommen.
Ich werde die Entwicklungen mit Spannung verfolgen. Diese Technologie ist sicherlich bahnbrechend. Vieleicht ist dies der Anfang einer neuen Waffengattung.
Die US Armee entwickelt seit einiger Zeit eine Alternative zu Landminen, eine Waffe welche autonom handelt und das Ziel auf Knopfdruck automatisch eliminiert.
Ich will hier nicht viele Worte verschwenden, seht euch das Video an, dann wisst ihr worum es geht…
Meines Erachtens wird sich erst in Zukunft zeigen wie “clean” und intelligent so was in Wirklichkeit ist. Der Erfahrung nach sind die Militärs leider oft allzu optimistisch. Es wird sicherlich nie einen “sauberen” Krieg geben.
Gefahr vor Terroranschlägen, darum dürfen wir keine Flüssigkeiten, Nagelfeilen, Messer oder gar Waffen in ein Flugzeug mitnehmen. Die Kontrollen an den Flughäfen werden immer strenger, Passagierdaten werden Weltweit den Behörden zur Verfügung gestellt.
Eigentlich müsste man glauben, es wäre unmöglich eine Waffe durch die Sicherheitskontrollen an einem Flughafen zu bringen.
Das Gegenteil hat uns nun ein 53 Jähriger Amerikaner am Ronald Reagan Flughafen bewiesen. Er gelangte mit einem geladenem Gewehr durch die Sicherheitsschleusen. Der Mann bemerkte jedoch vor seinem Abflug, dass er aus versehen noch sein mit Munition bestücktes Gewehr in der Tasche hat. Er meldete sich bei den Flughafenpolizei, seine Ehrlichkeit bzw. eher seine Vergesslichkeit hat ihm nun ein Verhör und eine Anklage wegen illegalem Waffentransport eingebracht.
Für mich beweist dies wider einmal eindrücklich das die ganzen verschärften Kontrollen nichts bringen. Lieber weniger, aber genauer Kontrollieren. Vielleicht bemerkt man dann auch ne Kleinigkeit wie ein geladenes Gewehr…